Gemeinde Hille

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Regenerative Energien in der Gemeinde Hille weiter auf dem Vormarsch

Der Anteil der regenerativen Energien am Gesamtstromabsatz der Gemeinde Hille hat sich 2015 noch einmal erhöht. Nach dem vom Netzbetreiber Westfalen Weser Netz GmbH vorgelegten Energiebericht wurden in 2015 rein rechnerisch 56,4% des Stromabsatzes der Gemeinde Hille aus regenerativen Energien bezogen. Damit liegt die Gemeinde deutlich über den Vergleichswerten für den Kreis Minden-Lübbecke (20,4%) sowie für das gesamte Netzgebiet von Westfalen Weser (40,2%).

Weitere Details können der nachfolgenden Statistik entnommen werden:

Regenerative Energie (PDF, 14 KB)

Klimawandel & Klimaschutz – große Themen auch in unserer kleinen Kommune

Das Weltklima verändert sich, und unsere Art zu leben ist dafür mitverantwortlich. Um katastrophale Veränderungen zu verhindern, sind Umdenken und anderes Handeln erforderlich.

 

Die Gemeinde Hille hat viele ihrer kommunalen Gebäude in den letzten Jahren modernisiert, was sich nachhaltig insbesondere auf den Heizenergiebedarf ausgewirkt hat. Zudem tritt die Gemeinde Hille selbst als Stromproduzent auf, in den 3 eigenen Photovoltaikanlagen wurden seit Inbetriebnahme rund 355.000 kWh Strom produziert (Stand 31.12.2015).  

Seit 01.01.2013 wird ein Teil der für das Schulzentrum in Hille benötigten Wärme über das anliegende Blockheizkraftwerk (BHKW) der Hiller Biogas GmbH & Co. KG bezogen. In der Grundschule Oberlübbe erzeugt ab 01.08.2013 ein BHKW Strom und Wärme für die Schule und das Schwimmbad. 

 

Energiebericht 2016 liegt vor

Die Verwaltung hat zum 10. Mal einen Energiebericht erstellt, in dem die Entwicklung der Verbräuche und Kosten sowie Kennzahlen zum Energieeinsatz dargestellt werden.
Der witterungsbereinigte Heizenergieverbrauch für die Großverbraucher (Schulen, Sporthallen, Rathaus) ist in 2015 im Vergleich zu 2006 um 20,4% auf insgesamt 3.085.947 kWh zurückgegangen. Mussten in 2006 noch 129,56 kWh pro qm Heizfläche eingesetzt werden, so reduzierte sich dieser Wert auf 94,93 kWh in 2015.
Der Stromverbrauch für alle Verbrauchsstellen ist in den letzten Jahren tendenziell ebenfalls rückläufig. Hauptursache hierfür sind deutliche Einsparungen bei der Straßenbeleuchtung. Hier finden Sie den Enerigebericht in Textform:

Energiebericht2014 (PDF, 1,1 MB)

Der Folienvortrag aus der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses vom 25.01.2017 steht hier zum Download zur Verfügung:

Energiebericht PP 2014 (PDF, 1,4 MB)