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11.04.2019

Gedächtnislücke in Hartum und Nordhemmern

Heimat ist ein Gefühl - eines, das die Menschen in den neun Hiller Ortschaften (vermutlich) haben, weil sie dort leben, wo sie leben. Ein Gefühl von angekommen sein, dazugehören, sein, wer und wie man sein will.

Heimat – das klingt ein bisschen altbacken … ist aber gerade wieder trendy, und sogar ein Ministerium hat ausdrücklich diese Zuständigkeit.

Heimatpflege beschäftigt sich mit der Gegenwart und wirkt an der Gestaltung der Zukunft mit. Das kann auf ganz unterschiedliche Weise geschehen und hängt von den Vorlieben und Vorgehensweisen der ausführenden Person ab. Dadurch werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt und mal mehr, mal weniger neue Medien genutzt. Jede Vorgehensweise hat dabei ihre Berechtigung, es gibt kein „richtig“ und kein „falsch“.

Dörfer und Ortschaften brauchen ein Gedächtnis, darauf kommt es an.

Den Ortschaften Hartum und Nordhemmern fehlt dieses Gedächtnis aktuell. In den anderen Ortschaften ist der ehrenamtliche Posten des Ortsheimatpflegers bzw. der Ortsheimatpflegerin zur Zeit besetzt.

Wer sich für die Ortsheimatpflege interessiert, findet hier weiterführende Informationen dazu, was möglich ist.

Auskunft gibt Anke kleine Siemer (A.kleineSiemer@Hille.de), Tel. 0571 4044-367

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