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Schuluntersuchungen

Grundinformationen

Die Schuleingangsuntersuchung ist eine gesetzlich vorgeschriebene Reihenuntersuchung und ein Bestandteil des Schulaufnahmeverfahrens (gem. § 54 Schulgesetz NRW).
Nordrhein-Westfalen führt diese standardisierte Untersuchung flächendeckend durch.

Durch die zuständigen Städte, Gemeinden oder Schulen werden Sie als Erziehungsberechtigte über die Schulpflicht Ihres Kindes zum jeweiligen Schuljahr (Vollendung des sechsten Lebensjahres bis zum Beginn des 30. Septembers), benachrichtigt.

Eine Einladung zu den Terminen der Schuleingangsuntersuchung erhalten Sie gesondert vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst. Die Kinder werden durch den Kinder- und Jugendgesundheitsdienst (KJGD) untersucht. Dies erfolgt durch besonders geschulte medizinische Fachangestellte.

 Schulpflichtig werdende Kinder, die im Kindergarten integrativ oder heilpädagogisch gefördert werden, untersucht ein Arzt / Ärztin des KJGD ab Herbst des Jahres.

 Die Einschulungsuntersuchung gilt auch für Kinder, die nach dem Stichtag geboren sind und auf Wunsch der Eltern vorzeitig eingeschult werden sollen. Voraussetzung für die Untersuchung dieser Kinder durch den KJGD ist eine vorherige Anmeldung dieser Kinder bei der zuständigen Schule.

 Verfahren:

Überprüfung der Hör- und Sehfähigkeit.

Schuleingangsuntersuchung mit Überprüfung folgender Entwicklungsbereiche (Beginn ab Herbst des Jahres):

  • Sprechen und Sprache
  • Wahrnehmungsfähigkeit (optisch und akustisch)
  • Aufmerksamkeit
  • Verständnis für Mengen und Zahlen
  • Bewegungsentwicklung (Fein- und Grobmotorik)
  • Wachstum und körperliche Entwicklung
  • Erfassen des Impfstatus anhand des Impfbuches
  • Erfassen der Vorsorgeuntersuchungen anhand des gelben U-Heftes

Durchsicht des Elternfragebogens

 Aus folgenden Gründen wird eine ergänzende Untersuchung durch Ärzte / Ärztinnen des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes durchgeführt:

  • Kinder, bei denen sich nach dem Ergebnis der Untersuchung ärztlicher Untersuchungsbedarf ergibt.
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