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Oberlübbe

Historie

Im 12. Jahrhundert wurden Ober- und Unterlübbe mit dem Namen „Libbers“ oder im 13. Jahrhundert „Lübbe“ benannt. Im 16. Jahrhundert wurde das Gebiet aufgeteilt. Von da ab gilt die Bezeichnung „Oberlübbe“ für den südlichen Raum.
Ältester Ortsteil Unterlübbes ist wohl Hilferdingsen. Es wurde  erstmals 1029 erwähnt, als Konrad II dem Martinsstift zu Minden seinen Besitz zu Hiltiuuardingahusun bestätigt.
Im 16. Jahrhundert, nach Teilung des Siedlungsgebietes Lübbe, wird dieser nördliche Teil als Unterlübbe bezeichnet.


Allgemein

Fläche: 7,34 km²

Einwohner:  2.124 Einwohner


Backhaus Böhne

Oberlübbe © Gemeinde Hille
Oberlübbe © Gemeinde Hille

Auf dem Grundstück "Böhne" in der Ortschaft Oberlübbe befindet sich das „Backhaus Böhne“ aus dem Jahre 1839.
Das massive Sandsteinmauerwerk mit Fachwerkgiebeln wurde 1991 durch den ortsansässigen Heimatverein vollständig restauriert und lädt jetzt zum Verweilen in einer durch alten Baumbestand geprägten Umgebung ein. Dreimal jährlich gibt es öffentliche Backtermine, wo es nicht nur etwas zu sehen, sondern auch zu schmecken gibt.

Ansprechpartner: Heimatverein "Zwischen Berg und Bruch" Oberlübbe-Unterlübbe, Bettina Hersemann, Telefon 05703/2035

evangelische Kirche in Oberlübbe

Kirche in Oberlübbe © A.Lüders
Kirche in Oberlübbe © A.Lüders

in Oberlübbe wurde in den Jahren 1911 - 1912 in neuromanischem Jugendstil errichtet. Der Bossenquaderbau hat ein auffallend breites Querhaus. Er wurde errichtet nach Entwürfen des Architekten Campane. Der Turm ist in der Süd-West-Ecke. Die Kirche hat sorgfältig behandelte Werksteinglieder an Fenster und Türen.

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